Start

Wichteln Regeln klar erklärt

Beim Wichteln zieht jede Person heimlich den Namen einer anderen und besorgt für sie ein Geschenk. Statt dass alle allen etwas schenken, bekommt jede Person genau ein Geschenk. Das spart Geld und Stress und bleibt trotzdem spannend.

Die Grundregeln

  1. Alle Teilnehmenden kommen in die Auslosung, auch die Person, die organisiert.
  2. Jede Person zieht einen Namen und behält ihn für sich. Sich selbst ziehen geht nicht.
  3. Die Gruppe legt gemeinsam ein Budget fest.
  4. Jede Person besorgt ein Geschenk für den gezogenen Namen, möglichst passend zum Wunschzettel.
  5. Bei der Bescherung, etwa bei der Weihnachtsfeier, werden die Geschenke übergeben. Ob die Wichtel sich dann zu erkennen geben, entscheidet die Gruppe.

Was ihr vorher absprechen solltet

Beliebte Varianten

Wenn jemand absagt

Sagt jemand kurz nach der Auslosung ab, ist neu auslosen am fairsten. Wurde schon eingekauft, übernimmt die Person, die die abgesagte Person gezogen hat, deren Wichtelpartner. So bekommt trotzdem jede Person ein Geschenk.

Woher kommt das Wichteln?

Der Name geht auf die Wichtel zurück, kleine hilfreiche Hausgeister aus der Sagenwelt, die heimlich Gutes tun. In Österreich und Teilen Bayerns heißt der Brauch oft „Engerl-Bengerl“ oder „Christkindl ziehen“, in der Schweiz auch „Wichteln“ oder „Chlausen“.

Was sind die Regeln beim Wichteln?

Jede Person zieht einen Namen, verrät ihn nicht, hält das Budget ein und schenkt genau ein Geschenk.

Weiter planen

Häufige Fragen

Darf man verraten, wen man gezogen hat?

Besser nicht. Das Geheimnis gehört zum Spiel. Erst bei der Bescherung wird, wenn die Gruppe möchte, aufgelöst oder geraten.

Ab wie vielen Personen lohnt sich Wichteln?

Ab drei Personen funktioniert es, richtig spannend wird es ab etwa fünf.

Muss man sich an das Budget halten?

Ja, das ist die wichtigste Regel. Wer deutlich mehr ausgibt, setzt die anderen unter Druck.

Bereit zum Auslosen?
Jetzt wichteln

Aktualisiert am 28. Oktober 2026